„Film sucht Pate“ - mit diesem Konzept wirbt Filmfest Hamburg um finanzielle Unterstützung. Mit einer Spende von 1000 Euro, die
steuerlich absetzbar ist, können Privatpersonen oder Firmen aus dem
diesjährigen Festivalprogramm einen Kinofilm auswählen und dafür die
Patenschaft übernehmen.
Auf Wunsch werden Firmenlogo oder Name des Spenders im Programmheft abgedruckt. Wer möchte, kann zudem namentlich in der Moderation im Kinosaal genannt werden.
„Uns ist es ganz besonders wichtig den persönlichen Kontakt zum Publikum zu halten,“ erklärt Festivalleiter Albert Wiederspiel. „Leider sind wir immer mehr auf finanzielle Unterstützung von Außen angewiesen, um weiterhin eine hohe Qualität des Festivals zu gewährleisten. Gleichzeitig wollen wir unseren Spendern aber auch etwas bieten. Und genau das leistet die Hamburger Filmpatenschaft.“
Um in diesem Zusammenhang jeglichen Einfluss auf die Programmauswahl auszuschließen, dürfen Firmen aus der Film- und Fernsehbranche jedoch keine Paten werden.
Filmfest Hamburg nimmt mit seiner ausgeprägten Mischung von anspruchsvollen Arthouse-Filmen und innovativem Mainstreamkino längst einen Stammplatz in der nationalen und internationalen Welt des Films ein.
Auch das integrierte Kinder- und Jugendfilmfest „Michel“ des Filmfest Hamburg versteht sich als Plattform für kulturellen Austausch und Dialog zwischen Filmschaffenden, Publikum und Medien.
Im Jahr 2009 zeigte Filmfest Hamburg rund 140 Filme aus 42 Ländern und über 38.000 Zuschauer ließen sich davon begeistern.
Wer sich für eine „Hamburger Filmpatenschaft“ interessiert, wendet sich bitte an Ruth Rockenschaub, Leitung Protokoll und Fundraising. Tel: 040/399 19 00 28 Mobil: 0178 31 38 300 oder geht auf die Webseite:
www.filmfesthamburg.deDas 18. Filmfest Hamburg findet vom 30. September bis 9. Oktober 2010 im Abaton Kino, Cinemaxx Dammtor, Metropolis Kino, 3001 Kino und zum ersten Mal auch im B-Movie statt.